Skip to content

PINNWAND

Einblicke, um uns besser kennen­zulernen.

Unsere Erlebnisse und Erfahrungen möchten wir gerne mit Ihnen teilen und die Geschichten erzählen, die uns inspirieren und bewegen. Auf unserer virtuellen Pinnwand sammeln wir deswegen all die Eindrücke, damit Sie uns besser kennenlernen können.

Unsere aktuellsten Geschichten finden wöchentlich auf LinkedIn und Facebook. Folgen Sie uns doch, um auf dem Laufenden zu bleiben!

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. | Mehr erfahren

Video laden

Video abspielen
Was ist Scheinert & FRIENDS?

Wir, also Scheinert & FRIENDS, das sind Martin und Sarah Scheinert. Vater und Tochter. Wir sind ein Beratungsunternehmen für Strategisches Management und Führungskräfteentwicklung.

Das sind unsere Kerngebiete, unsere Leidenschaften. Und weil wir uns damit so gerne und intensiv beschäftigen, begleiten und unterstützen wir Unternehmen und Menschen genau in diesen zwei Themen. Darin fühlen wir uns wohl und darin sind wir gut.

Und weil wir hier noch neu sind, fangen wir erst einmal mit dem “Sie” an. Aber auch für jedes “Du” sind wir offen. Vor allem, wenn man sich schon etwas kennengelernt hat.

Und damit Sie uns hier etwas kennenlernen können, beantwortet Martin im Video schon einmal ein paar “Basics”.

Wenn Sie noch mehr erfahren wollen, abonnieren Sie uns doch…

Und wer weiß, vielleicht dürfen wir auch Sie bald zu unseren Freund*innen zählen?

Pünktlich zu Silvester wollen wir uns einem unserer Vorsätze direkt widmen.

Denn wir nehmen uns zusätzlich noch ein paar weitere Tage Zeit.
Zeit für all die wichtigen Dinge, die im (operativen) Alltag manchmal leider etwas untergehen.

Zum einen ist das Zeit für die Familie, Freunde und Kinder und auch für sich selbst, seine Gedanken und die eigene Resilienz.

Zum anderen aber auch Zeit für Führungsaufgaben. Zeit, um sich darüber Gedanken zu machen, wie man seinen Bereich und sich selbst weiterentwickeln möchte. Dazu gehört auch, sich wirklich bewusst Zeit zu nehmen – für das eigene Team, aber auch für jede*n Mitarbeiter*in persönlich und individuell.

Deswegen wünschen wir euch für das neue Jahr die Geduld, diese Zeit zu finden und die Kraft und Ausdauer, sich diese Zeit auch wirklich bewusst zu nehmen!

Führen nach dem Balanced Skills Wheel Leadership – Ein Modell aus der Praxis für die Praxis

Führungskraft sein, richtig Führen, Mitarbeiter*innen bewegen – und das eigentlich nebenbei im Alltag und parallel zum operativen Geschäft? Das erfordert einiges!

Nicht zuletzt, wenn man eine hohe Fachkompetenz in seinem eigenen Themengebiet besitzt, aber in Sachen Führen und Anleiten von Mitarbeiter*innen nicht ausreichend geschult wurde und/oder (noch) zu wenig Erfahrung darin hat. Das geht aber den meisten Führungskräften so.

Genau für diese Situation hat Martin Scheinert in seiner Zeit als Geschäftsführer ein Modell für seine Führungskräfte entwickelt. Ziel war es, dass das Balanced Skills Wheel Leadership – wie wir es heute nennen – dabei unterstützt, einen Überblick über die wesentlichen Führungsaufgaben zu bekommen und auf einen Blick erkennen zu können, was im täglichen Tun notwendig ist. Das Modell soll vor allem ein pragmatischer und praxisnaher Ansatz sein, in dem die wichtigsten Aspekte zu den Themen Führungskompetenz, Bereichsentwicklung und Mitarbeiterführung übersichtlich zusammengefasst sind. In der dazu konzipierten Schulung werden diese Inhalte auch mithilfe von Beispielen und realen Situationen vertieft und aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet.

Wenn Sie sich für das Thema interessieren und unser Balanced Skills Wheel Leadership gerne kennenlernen möchten, laden wir Sie ganz herzlich zu unserem offenen, kostenlosen Impulsvortrag ein. Darin stellen wir Ihnen unser Balanced Skills Wheel Leadership vor, geben einen kleinen Einblick in die Themengebiete und zeigen, wie es Sie bzw. Ihre Führungskräfte im Alltag hilfreich unterstützen kann.
Außerdem freuen wir uns auch über einen offenen Austausch zu diesem Thema und sind gespannt darauf, was Sie dabei bewegt oder beschäftigt.

Für das professionelle Videomeeting aus dem Homeoffice braucht es – neben der Fachkompetenz – eigentlich nicht viel…

Und dennoch begegnen uns nach 2 Jahren intensiver Homeoffice-Zeit immer noch düstere Höhlenmenschen, abgesunkene Tauchgänger*innen, schemenhafte Silhouetten, körperlose Nahaufnahmen oder stumme, schwarze Flächen mit weißen Akronymen.

Ist das der professionelle Auftritt, der unserer Kompetenz gerecht wird?

Dabei ist es gar nicht so schwer, sich auch im Homeoffice als Profi zu zeigen.

Unsere Devise: Präsentieren Sie sich professionell!

Das Wichtigste dabei: Ihr Gesicht. Das Gegenüber sollte Ihre Körperhaltung, Gestik und Mimik gut erkennen können. Denn ansonsten berauben wir uns eines extrem wichtigen Kommunikationskanals.

Deswegen unsere drei Top-Tipps, wenn es um die physische Ausstattung des heimischen Arbeitsplatzes geht:

  1. Setzen Sie sich ins richtige Licht: mit einer guten Schreibtischleuchte an der richtigen Position
  2. Zeigen Sie sich aus der richtigen Perspektive: mit einem Laptop-Ständer (alternativ kann man dafür aber auch den Versandkarton der Schreibtischleuchte verwenden oder einen Stapel Fachliteratur 😉)
  3. Verschaffen Sie sich einen Überblick: mit einem zweiten Bildschirm

Wir sind zwar kein Fan von Black Friday, Black Week oder Black Month, aber vielleicht können Sie die Gelegenheit nutzen, um (evtl. zusammen mit Ihrer Organisation) zu überlegen, was Ihnen für einen professionellen Auftritt aus dem Homeoffice noch fehlt.

Und wenn Sie sich fragen, wie Online-Formate besser funktionieren können und nicht anstrengend werden, dann sprechen Sie uns gerne an. Denn auch zum Thema Methodik und Didaktik haben wir einige Tipps & Tricks.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. | Mehr erfahren

Video laden

Video abspielen
Sarah, was machst du, um einen Workshop vorzubereiten?

Fast jede*r von uns hat irgendwann schon einmal an einem Workshop teilgenommen. Sicher haben Sie auch schon gute und schlechte Erfahrungen gemacht. Doch haben Sie sich schonmal Gedanken gemacht, wie ein guter Workshop entsteht?

Für uns steht fest: eine sorgfältige Vorbereitung ist die halbe Miete. Sarah erzählt im Video, was für sie bei der Vorbereitung besonders wichtig ist und wie Martin sie dabei mit seinem Wissen und seiner Erfahrung unterstützt.

Unsere Workshops passen wir übrigens individuell auf die Bedürfnisse Ihres Unternehmens an. Denn das Wichtigste für uns ist, dass wir genau Ihren Bedarf erarbeiten und die neuen Impulse, das Wissen und die Ergebnisse auch im Arbeitsalltag angewendet werden können.

Sind Sie neugierig bei welchen Workshops wir Sie unterstützen können? Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!

Was, wenn man merkt, dass einem die inspirierenden Ziele fehlen?

Das Unternehmen gedeiht, entwickelt sich, wird größer, etabliert sich auf dem Markt und bringt guten Umsatz. Aber viele Unternehmer*innen bemerken irgendwann, dass sie das Unternehmen und sein Portfolio zwar kontinuierlich verbessern, dass aber nicht eindeutig klar ist, wo es in Zukunft hingehen soll…

Außerdem konnte man früher dem überschaubaren Team die Ziele noch beim Kaffee vermitteln…mittlerweile hat man durch das Wachstum aber gar nicht mehr regelmäßig Kontakt zu allen Mitarbeiter*innen. Es fehlt für alle das „Big Picture“. Man macht einfach weiter. Aber wo ist der Spirit – die Strategie, die uns zu Bestleistungen treibt und uns dauerhaft differenziert zum Wettbewerb?

Was wir beim Strategischen Management als besonders wichtig erachten?

  • Entwicklung Ihrer persönlichen Unternehmensstrategie
  • Damit verbundenen Aspekte wie Marketing, Positionierung, Vision und Mission
  • Entwicklung Ihrer Corporate Culture mit Leitbildern und Unternehmens­werten
  • Einbeziehung aller Mitarbeiter*innen
  • Umsetzungsplanung mit Balanced Score Card und Jahreszielplanung, um Ihre Unternehmensziele umzusetzen und messbar zu machen
  • Und gegebenenfalls: Die Integration & Entwicklung der Nachfolger*innen Ihres Unternehmens

Sie würden das gerne jetzt in Ihrem Unternehmen anpacken, verzetteln sich dabei aber regelmäßig in operativen Themen? Wir können Sie dabei unterstützen Strategie-Workshops aufzusetzen und begleiten Ihre Projekte gerne mit unserem Instrumentarium, unserer Erfahrung und ggf. dem kritischen Blick von außen.

Lust auf Strategiearbeit in unserer Strategiewerkstatt?

Lernen wir uns doch gerne in einem persönlichen Gespräch kennen!

Entscheidungsbaum, ob man bereit ist eine Führungskräfteschulung zu machen. Egal, ob man Führungserfahrung hat oder noch nicht, um sich weiterzuentwickeln lohnt sich eine Schulung.
Bereit für eine Führungskräfteschulung?

Machen Führungskräfteschulungen wirklich Sinn? Die Antwort ist ein klares Ja!

Ja! Weil alle – egal ob “offizielle” Führungskraft oder nicht – die im Alltag Menschen anleiten und dabei Verantwortung tragen, das Handwerkszeug dazu haben sollten.

Ja! Weil “Führungskraft” ein Beruf ist, den man leider nicht mindestens 2 Jahre lang erlernen muss.

Wir möchten das jede*r die Möglichkeit hat, sein volles Potenzial auszuschöpfen.

Schlagwortwolke Führungskräfteentwicklung
Führungskräfteentwicklung

Warum Führungskräfteentwicklung? Und was bringt das?

Wenn man sich entwickeln möchte, egal ob “offizielle” Führungskraft oder nicht, gehört Einiges dazu.

Die Liste ist lang und kann am Anfang schon recht überfordernd wirken.

Aber genau dafür sind wir da! Wir brennen darauf, uns mit Ihnen auszutauschen, einen Überblick zu geben und Ihnen beratend zur Seite zu stehen.

Mit was wir uns dabei beschäftigen (können):

  • Statusanalyse Führungskompetenzen
  • Methodenkompetenzen
  • Sozialkompetenz
  • Modelle nutzen können
  • Selbstkompetenz ausbauen und entwickeln
  • seinen Bereich entwickeln
  • Ziele setzen und erreichen
  • Ergebnisse sichern
  • Entscheidungen treffen
  • Strukturen schaffen
  • Konstant sein
  • Mitarbeiter*innen führen, fördern und entwicklen
  • Mitarbeiter*innen richtig motivieren
  • Demotivation im Team verhindern
  • Kommunizieren üben im Training
  • Moderation und Präsentation trainieren
  • Transparent sein
  • als Vorbild handeln

Aber mit was fängt man am besten an?

Unser Vorschlag: mit dem Kennenlernen!

3 Gründe, warum Führungskräfteentwicklung Martins Leidenschaft ist:

“Führungskräfteentwicklung bzw. gute Führung ist für mich…

…multiplizierend

Wenn ich Führungskräfte trainieren und coachen darf, wirkt das wie ein Multiplikator. Ich will sie dazu ermutigen, ihre Mitarbeiter*innen ihren Talenten entsprechend einzusetzen. Dadurch können diese ihre Potenziale optimal entfalten und es bringt einen großen Mehrwert für alle.

…Verantwortung.

Eine gute Führungskultur ist Voraussetzung dafür, dass sich Menschen optimal entwickeln können. Führungskräfte tragen dabei eine große Verantwortung. Und “richtig” Führen will gelernt sein! Ich möchte, dass sie sehen und erfahren, was entstehen kann, wenn sie wirklich fördern und unterstützen. Auf diesem Weg begleite ich sie.

…ein Vermächtnis.

Ich habe da mitnehmende Vorbilder im Kopf, die einen mit ihrer Art und ihrer natürlichen Autorität anspornen. Z.B. Lehrer*innen, die echte Pädagog*innen waren, Offizier*innen, die ohne übermäßig militärischen Ton führten und Führungskräfte in der Wirtschaft, die ihre Rollen ausfüllten. Sie haben mir gezeigt, was Führung auf Augenhöhe gerade in schwierigen Situationen leisten kann. Sie alle haben Menschen und deren Potenziale entwickelt und sie nicht klein gehalten. Ich möchte das weitergeben, was man mir mitgegeben hat.”

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. | Mehr erfahren

Video laden

Video abspielen
Was bedeutet Scheinert & FRIENDS?

Scheinert & FRIENDS. Für viele wahrscheinlich ein halbes Rätsel. Wofür Scheinert steht, ist klar: Martin und Sarah Scheinert. Aber wer sind die FRIENDS? Und wofür steht das &? Einen kleinen Einblick gibt Martin im Video.

Lesen Sie mehr über die Bedeutung von FRIENDS unter: www.scheinertandfriends.de/friends/

Bei uns hat das & viele wichtige Bedeutungen. Aber wir würden auch gerne wissen, was für Sie dazu gehört? Worauf legen Sie Wert und was ist Ihnen wichtig? Was bedeutet das & für Sie?

Besuchen Sie uns auf ….
[Text und Links zu Social Media]

Bei Scheinert & FRIENDS sind wir überzeugt, dass es die Kombi bringt. Wir arbeiten methodisch mit verschiedenen Werkzeugen.
Methodik

Lust auf Entwicklung? Das haben wir auch! Aber Sie wissen nicht genau wie, denn Ihr Unternehmen, Ihre Ziele und Ihr Verbesserungsbedarf sind zu individuell?

Genau deswegen arbeiten wir mit verschiedensten Methodiken und legen großen Wert darauf, dass unsere Herangehensweise ganz individuell an Ihren Bedarf angepasst ist.

Durch einen praxisnahen und modulartigen Aufbau von verschiedensten Formaten wie Workshops, Coachings, Trainings und weiteren Methodiken, können wir Sie bei Ihrer Entwicklung unterstützen.

Neugierig geworden, wie wir das genau umsetzen? Weitere Informationen zu unseren Formaten gibt es hier: www.scheinertandfriends.de/methodik/

Unsere Erlebnisse und Erfahrungen möchten wir gerne mit Ihnen teilen und die Geschichten erzählen, die uns inspirieren und bewegen. Auf unserer virtuellen Pinnwand sammeln wir deswegen all die Eindrücke, damit Sie uns besser kennenlernen können.

Unsere aktuellsten Geschichten finden Sie wöchentlich auf LinkedIn und Facebook. Folgen Sie uns doch, um auf dem Laufenden zu bleiben!

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. | Mehr erfahren

Video laden

Video abspielen
Strategiewerkstatt in Miro

Unsere Strategiewerkstatt ist eines unserer Lieblingstools, um mit vielen Menschen (auch online) zusammenzuarbeiten und danach alle Informationen in einem Großen Ganzen zu betrachten. Das Wort Strategie bezieht sich dabei nicht nur auf unsere Leidenschaft Strategisches Management, sondern darauf Inhalte strategisch aufzuarbeiten.

Im Video sehen Sie zum Beispiel wie wir mit unserer Strategiewerkstatt in @Miro, das Führen nach dem Balanced Skills Wheel Leadership praxisnah mit unseren Teilnehmer*innen in Workshops erarbeiten.

Falls Sie gerade erst Führungskraft geworden sind oder sich für neuen Input zum Thema Führungskräfteentwicklung interessieren, haben wir noch was für Sie!
Nehmen Sie doch an unserem Online-Impulsvortrag “Führen nach dem Balanced Skills Wheel Leadership – Ein Modell aus der Praxis für die Praxis” teil. Hier erfahren Sie, welche Aspekte beim Führen im Alltag besonders wichtig sind und wie das Modell BSW Leadership Sie dabei täglich unterstützen kann.

Video abspielen
Was verstehen wir unter einer "guten" Führungskraft?

Und wer ist überhaupt eine Führungskraft?

In unseren Augen:

  • Jeder, der Mitarbeiter*innen anleitet, ist eine Führungskraft!
  • Jeder, der Verantwortung für eine Aufgabe oder ein Team trägt, ist eine Führungskraft!
  • Jeder, der einen Bereich verantwortet, ist eine Führungskraft!
  • Jeder, der ein Projekt leitet (bei dem andere mitwirken), ist eine Führungskraft!
  • Jeder, der lehrt, ist eine Führungskraft!

Und das ganz unabhängig davon, welcher “Titel” in der Stellenbeschreibung oder auf der PayRole steht.

Aber was genau macht eine Führungskraft aus? Was macht sie “gut”? Wann schauen wir vielleicht sogar zu ihr auf, fühlen uns motiviert und mitgenommen? Wie möchten wir geführt werden?

Also: Was gehört für Sie dazu und was ist für Sie zum Beispiel ein absolutes No-Go?

Was Sarah bewegt...
…wenn aus einer Idee eine Karte wird!

“Meist beginnt es mit einer E-Mail von Martin. Meistens mit dem Betreff “neue Idee”. Im Text lese ich oft den Hinweis “Sarah, schau mal, ob man da was machen kann. Schau mal, ob das was wäre…”

Und dann geht es für mich erst richtig los.

So fing es auch vor gar nicht so langer Zeit wieder an.
Die Idee: Ein Werkzeug anbieten, mit dem man die Teilnehmer*innen nach unseren Seminaren und Schulungen noch mehr dazu inspirieren kann, das Gelernte im Alltag anzuwenden oder sich selbst weiterzuentwickeln.
Denn wir kennen es alle: man nimmt an einer Schulung teil, ist hochmotiviert etwas anzufangen, doch der Alltag holt einen viel zu schnell wieder ein und die Motivation und Inspiration wird von Tag zu Tag blasser.
Wie könnte man also diesem Phänomen entgegenwirken?

Daraus ist unsere “Mein nächster Schritt”-Karte entstanden.

Nach einigen Überlegungen, Absprachen und Entwurfsrunden, an denen auch @Tanja Aigner beteiligt war, konnte die neue Karte endlich gedruckt werden. Ein neues Werkzeug ist entstanden!

Seitdem bekommen die Teilnehmer*innen am Ende des Seminars diese Karte, um ihre drei nächsten Schritte aufzuschreiben, die sie gerne – ganz im Sinne der 72-Stunden-Regel – angehen wollen. Wenn sie sich die Karte im Alltag auf Ihren Schreibtisch legen oder an die Pinnwand pinnen, haben sie ihre Überlegungen ständig vor Augen. Somit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sie auch wirklich und vor allem bald etwas davon angehen werden.

Und das Schönste daran?
Als ich letztens die Karte in einer Schulung das Erste mal ausgeteilt hatte und merkte, dass sie ihre Wirkung nicht verfehlt. Denn viele waren interessiert und einige griffen auch direkt zum Stift, um ihre nächsten Schritte festzuhalten.

Ich bin schon sehr gespannt darauf, wie unser neues Werkzeug genutzt wird, welches Feedback wir dazu erhalten werden und was daraus wiederum entstehen wird!

Und Sie? Worüber haben Sie sich als letztes gefreut? Welche Erfolge, Meilensteine, Veröffentlichungen oder Neuheiten konnten Sie zuletzt feiern? Und wie haben Sie sich dabei gefühlt? Erzählen Sie doch mal, wir sind gespannt!”

Die Theorie in der Praxis anwenden funktioniert ganz einfach mit den Tools & Templates von Scheinert & FRIENDS
"Einfach mal die Theorie in der Praxis auch wirklich anwenden?"

Noch so ein gut gemeinter Rat, der einen nicht weiterbringt?

Inhaltsleere Sprüche finden wir genauso lästig wie wahrscheinlich viele hier. Deswegen ist eines unserer wichtigsten Ziele, keine leeren Worthülsen zu formulieren. Wir wollen die Theorie so übersetzen, dass sie möglichst einfach, schnell und mit geringem Aufwand im Alltag anwendbar ist.

Wie?

Dürfen wir vorstellen: Unsere vielen Tools & Templates!

Zu den verschiedensten Themen und Modellen, haben wir Methoden entwickelt, die man wirklich nutzen kann. Dazu gehören erklärende Leitfäden, ausfüllbare Templates und Fragebögen, die einen durch die Themen leiten und unterstützen können.

Um welche Themen geht es da zum Beispiel?

  • Wirksame Mitarbeiterjahresgespräche führen
  • Eindeutige Briefings geben
  • Zielführend und effizient Meetings und Projekte leiten
  • Konflikt- und Kritikgespräche wirksam nach dem Von-Thun-Modell führen
  • Sich selbst weiterentwickeln und die eigenen Potenziale heben
  • Überzeugende Präsentationen halten
  • Zielführend moderieren und Workshops vorbereiten
  • (Komplexe) Entscheidungen vorbereiten und treffen
  • Unternehmensnachfolge strukturiert vorbereiten
  • Marketing-Konzepte erarbeiten
  • Typologien im Team erkennen

Neugierig? Diese Templates wollen genutzt werden! Wir haben Sie nicht entwickelt, um sie geheim zu halten. Also sprechen Sie uns gerne darauf an!

Aktiv mitgestalten mit der Zu!-Karte

Teilnehmer*innen sollen, dürfen – nein – MÜSSEN mitgestalten können.

Heute stellen wir eines unserer Lieblingstools vor:
Unsere Zu!-Karte.

Sie findet Einsatz in all unseren Seminaren, Trainings und Workshops, sobald den Teilnehmer*innen irgendetwas “zu” ist.
“zu viel Input…”
“zu komplex…”
“zu schnell…”
oder auch
“zu wenig Kaffee…”
“zu wenig frische Luft…”

Egal, was es ist, sie müssen einfach nur die Karte heben. Denn das fällt uns aufgrund unserer Erziehung leichter, als jemanden zu unterbrechen. Als nächstes kümmern wir uns dann darum, was “zu” ist.

Warum das Ganze?

Erst, wenn dieses Bedürfnis geklärt ist, können die Teilnehmer*innen ihre Aufmerksamkeit wieder voll und ganz den Inhalten schenken.

Vielleicht fragen Sie sich gerade, ob unsere Trainings, Seminare oder Workshops auch etwas für Sie sein könnten? Martin Scheinert beantwortet gerne all Ihre Fragen dazu.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. | Mehr erfahren

Video laden

Play Video about Schriftzug was ist dein Lebensmotto. Die Frage wird an Martin Scheinert gestellt, der im Hintergrund zu sehen ist.
Menschen bewegen, Potenziale heben

Zuhören ist für Martin der erste Schritt. Denn ein Mensch wird sich erst weiterentwickeln – also sich bewegen – wenn er selbst hinter der Entscheidung steht. Häufig braucht es aber trotzdem noch einen Anstoß, da das “Wie” nicht immer klar ist und der Anfang oft schwer fällt.

Wie werde ich eine gute Führungskraft? Wie kann ich mein Team motivierend führen und mitnehmen? Oder: Wie kann ich strategisches Management in meinem Unternehmen nutzen? Das sind typische Fragen, die Martins Coachees beschäftigen.
Und wer uns schon eine Weile folgt, weiß, dass Martin genau für diese Themen brennt. Sein Ziel ist es, den Menschen auf ihrer Reise unterstützend zur Seite zu stehen und sie zu motivieren, die Theorie auch wirklich im Alltag anzuwenden.

Wie das in der Praxis genau aussieht, wenn wir Menschen bewegen?
Unsere Erfahrungen und Erlebnisse erzählen wir Ihnen hier auf LinkedIn und Facebook.

Ein Mann hilft einem anderen Mann die Treppe hoch, um zur Zielflagge zu kommen. Schriftzug: Was Martin bewegt, Change Management erfordert Gespür statt Brechstange
Was Martin bewegt...
Change Management erfordert “Gespür statt Brechstange”!
 
“Es ist so spannend, was bei der Erarbeitung einer neuen Führungskultur alles passieren kann. Und manchmal kommt der Punkt, da muss man den Finger in die Wunde legen, weil genau das das einzig Richtige ist in diesem Moment!

Seit einiger Zeit begleiten wir ein Unternehmen dabei, seine Führungskultur genau zu definieren und zu implementieren. Das heißt, die Unternehmenswerte und die Führungsphilosophie über die Hierarchieebenen im gesamten Unternehmen nachhaltig zu etablieren. Nach mehreren Führungskräfteschulungen auf allen Ebenen, kamen wir vor kurzem an einen gleichzeitig heiklen und auch hochinteressanten Punkt. Wie man hier reagiert, entscheidet darüber, wie das Projekt im Unternehmen angenommen und weitergetragen wird.

Einige Mitglieder der Führungsmannschaft äußerten sich zum Teil höchst kritisch gegenüber dem Projekt und den Schulungen. “Das kostet zu viel Zeit.”, “Man hat doch operativ viel zu tun…” und “Man braucht das doch alles gar nicht”. Jetzt einfach ignorieren, weghören und wie geplant weitermachen, weil das doch nur ein paar Wenige sind? Ganz nach dem Motto: Das legt sich schon mit der Zeit…?

Bloß nicht!!!

Genau das sind die entscheidenden Momente im Change Management. Den Unmut aufzugreifen, jeden zunächst einmal ernst zu nehmen und dann abzuholen und mitzunehmen ist unbedingt erforderlich, um eine echte „Kultur“ aufzubauen.

Jetzt war es nur so, dass wir bereits am nächsten Tag einen Workshop angesetzt hatten und dafür auch schon eine fertige Agenda und ein ausgearbeitetes Konzept erstellt hatten. Das kann man doch nicht mal eben schnell über den Haufen werfen…

Doch! Genau das haben wir getan.

Ganz spontan und flexibel haben wir unseren ursprünglichen Plan für den nächsten Workshop zur Seite gelegt und die Zeit dafür genutzt, uns voll und ganz dieser Situation zu widmen. Wir haben genau da angesetzt, wo es gebrannt hat.

Was mich dabei besonders bewegt? Wenn Führungskräfte ein Gespür dafür entwickeln, dass es ein besonderes Handeln erfordert, wenn kritische Situationen aufkommen. Wenn sie den Mut haben, sich dem zu stellen, auch wenn es schwierig und unter Umständen ein längerer Prozess wird.
Ich fand es wirklich beachtenswert, wie konstruktiv sich das Team aus den oberen Führungskräften in diesem Moment mit der Situation auseinandergesetzt und beschlossen hat, sich diesen Herausforderungen zu widmen. Und dabei begleite und unterstütze ich sie liebend gerne!”

3 Gründe, warum Strategisches Management Martins Leidenschaft ist:

“Strategisches Management ist für mich…

…motivierend.

Klare Ziele motivieren! Durch Strategisches Management bekommt das Unternehmen eine konkrete Richtung. Die Positionierung wird dann nicht einfach dem Zufall überlassen.

…gestaltend.

Strategisches Management beginnt mit einer Vision. Das heißt, laut Prof. Dr. Konrad Schindlbeck (THD), mit dem „kreativen Bild von einer idealen Zukunft“. Die Zukunft zu gestalten, am liebsten visionär, das reizt mich.

…eine Reise.

Ich begleite Unternehmen sehr gerne bei ihrer “Executive Journey”. Es ist immer wieder spannend, ganz genau herauszuarbeiten, wie sich Unternehmen von ihrem Wettbewerb differenzieren. Bei dieser Reise bin ich sozusagen ihr Reisebegleiter, damit sie sich nicht in operativen Themen verzetteln. Außerdem lernt man dabei auch selbst oft interessante neue Reiseziele kennen.”

Zeichnung von einer Frau, die mit einem Mann kommunizieren möchte. Sie sind durch ein Dosentelefon verbunden, welches sehr verworren ist. Schriftzug: Was Sarah bewegt, die Wirkung von Kommunikationstrainings
Was Sarah bewegt...

“Oft verlieren wir uns im Alltag in operativen Themen. Dabei vergessen wir aber, wie wichtig es ist, sich hin und wieder intensiv Zeit für die persönliche Weiterentwicklung zu nehmen.

Letztens hatten wir z.B. ein tolles Kommunikationstraining mit einigen Führungskräften einer Firma.

Erster Teil eines solchen Trainings ist die theoretische Schulung. Hier erklären wir verschiedene Kommunikationsmethoden und erläutern, wie man diese in der Praxis anwenden kann.

Zweiter Teil ist dann das Intensiv-Training, bei dem die Teilnehmer*innen das Gelernte praktisch üben können und ein individuelles Feedback erhalten.

Zur Vorbereitung auf das Training schicke ich den Teilnehmer*innen eine Fallbeschreibung und Leitfäden bzw. Templates – also Werkzeuge – zu, mit denen sie das kommende Übungs-Konfliktgespräch vorbereiten können.

Gesagt. Getan. Verschickt.

Wir wissen aber alle, dass die Terminkalender und E-Mail-Accounts – gerade von Führungskräften – nicht unbedingt die leersten sind. Und da hier zwischen Schulung und Training einige Zeit verging, war ich mir als Trainerin nicht ganz so sicher, wie vorbereitet die Teilnehmer*innen sein werden.

Umso erfreuter war ich, dass sich wirklich alle noch einmal mit dem Thema beschäftigt und sich mit unseren Unterlagen vorbereitet haben.

Einer von den Teilnehmer*innen dachte sogar noch einen Schritt weiter! Er bereitete eine Mind Map dazu vor, wie unterschiedlich das Übungs-Konfliktgespräch verlaufen und wie er dementsprechend reagieren könnte.

Wenn unsere Werkzeuge Menschen helfen, freut mich das sehr. Wenn sie wirklich genutzt, angewendet und irgendwie zu den “eigenen” gemacht werden, begeistert es mich!

Und als HR dann am Schluss auf mich zugekommen ist und zu mir meinte “Hey, dank euch reden wir jetzt viel mehr miteinander im Unternehmen!”, ging ich mit einem tollen Gefühl nach Hause.”

Was genau ist eine FeedbackKULTUR? Und was bedeutet offen? Feedback geben wollen, aber Angst davor haben, schlechtes zu bekommen? Viele schreiben sich eine offene Feedbackkultur auf die Fahnen, leben sie aber nicht wirklich konsequent.

Für uns stützt sich eine konsequente hohe Feedbackkultur auf zwei wesentliche Säulen.

  1. Feedback richtig und wirksam geben können, sodass das Gegenüber sie aufnehmen kann und nicht in Verteidigungshaltung fällt, und
  2. mit Feedback umgehen können. Das heißt, auch kritisches Feedback zunächst aufzunehmen, zu reflektieren und ggf. dann anzunehmen.

Und da uns das so wichtig ist, wollen wir den konstruktiven Austausch und interessante Diskussionen auch hier fördern.

Also: Was ist für Sie eine richtige Feedbackkultur? Was gehört dazu? Und gibt es für Sie irgendwelche No-Gos?

[Text anpassen und Link zu Social Media einbauen]

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. | Mehr erfahren

Video laden

Video abspielen
Wie kam es zur Selbstständigkeit?

Ob es für Martin die richtige Entscheidung war sich selbstständig zu machen? Das kann er mit einem glasklaren “ja” beantworten.

Warum? Vielleicht spüren Sie ja auch seine Leidenschaft im Video.